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  • Dass ich den Illustrator Jes Goodwin sehr vereehre ist kein Geheimniss. Vor einer ganzen Weile brachte Games Workshop einen weiteren Band mit Skizzen von Jes Goodwin heraus. Diesmal nur Aeldari …

  • Die Jungs und Mädels von der Black Library sind klug. Die ersten drei Bände bilden ja mehr oder weniger eine Trilogie, zu der aber im Grunde auch der vierte Band gehört. Der fünfte Band nun erzählt natürlich auch die Geschehnisse im Istvaan-System weiter, v.a. das Landungsplatzmassaker. Aber der Roman nimmt mehr Abstand, fängt woanders an…

  • Über den ersten Band der Einsenhorn-Reihe muss man wissen, dass er von 2001 ist. Das selbe Jahr in dem Games Workshop das „Narative Wargame“ mit dem Titel „Inquisitor“ veröffentlichte, das für Dan Abnett der Anlass für die Einsenhorn-Romane war. Da war Warhammer 40.000 schon 14 Jahre alt. Trotzdem war vieles, was heute zum Kanon gehört…

  • Nun ist auch der vierte Teil der Auftakt-Tetralogie zum Horus Heresy als Hörbuch verfügbar. Meiner ersten Rezension der Geschichte ist eigentlich nicht viel hinzuzufügen, ein wenig aber schon …

  • Es sagt viel über Warhammer 40.000 aus, dass es nicht nur eine Inquisition gibt, sondern ein Inquisitor zu den beliebtesten Romanfiguren des gesamten Franchises gehört. 2001 und 2002 erschienen die ersten drei Bände der langen Reise Gregor Eisenhorns und stellen (neben Gaunt’s Ghosts) das Fundament des Rufs von Dan Abnett dar. Gestern hat Games Workshop…

  • Ich hab die ersten drei Bände des Horus Heresy ja vor ziemlich genau 10 Jahren schon gelesen. Jetzt gibt es endlich die deutschen Hörbücher dazu. Und weil ich mal wieder vergessen hatte, mein Audible-Abo zu kündigen, hab ich mir die auch gegeben.

  • Warhammer Underworlds ist der Versuch von Games Workshop, die Turnierspieler und die Casual-Spieler uuuund die Einsteiger ins Hobby zu bekomen, auf einen Streich. Ich war im letzten Jahr schon sehr versucht, mit die erste Season von Warhammer Underworlds anzuschaffen, Shadespire, hatte mein Geld dann aber doch woanders ins Hobby gesteckt. Jetzt habe ich doch mal…

  • Aaron Dembski-Bowden ist bei der Black Library der Mann für die bösen Jungs (nicht, dass es ernsthaft gute Jungs gäbe), seine Roman-Serie über die Night Lords ist legendär. Und: Der Horus Heresy hat ein Problem, das mir erst gar nicht so bewusst war. Space Marines sind Übermensche und Primarchen praktisch Halbgötter. Wie können solche Wesen…

  • Schrieb ich das schon? Ich habe mir vorgenommen, mich durch den kompletten Horus Heresy zu lesen und fange jetzt einfach an, die Bücher, die ich schon habe chronologisch zu lesen. Promethean Sun, war die erste Novelle in der Reihe und war daher jetzt dran.

  • Eine weitere Horus-Heresy-Novelle, diesmal sind die Protagonisten Überlebende des Landungsplatzmassakers auf Istvaan, also Iron Hands, ein Raven Guard und ein Salamander. Die Antagonisten sind Alpha Legion und kein geringerer als Primarch Alpharius selbst (wobei man sich da ja nicht so sicher sein kann und Graham McNeill uns auch nicht den Gefallen der Sicherheit tut).

  • Die Space Wolves sind in mancher Hinsicht der sympatischte aller Space Marine Ordne. Aber Lukas der Trickster ist ganz sicher der sympathischte aller Space Marines, eine Figur, die es nur bei den Space Wolves geben kann und der jetzt einen eigenen Roman (eher eine Novelle) bekommen hat.

  • Im 36 Band der Horus Heresy Reihe kehrt Chris Wraight wieder zur den White Scars zurück. Ich liebe die White Scars. Wegen dem, was Chris Wraight im Rahmen des Horus Heresy aus ihnen gemacht hat …