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  • Im 36 Band der Horus Heresy Reihe kehrt Chris Wraight wieder zur den White Scars zurück. Ich liebe die White Scars. Wegen dem, was Chris Wraight im Rahmen des Horus Heresy aus ihnen gemacht hat …

  • Boah Übersetzer ey. Der sechste Band der Horus Heresy Reihe heisst im Orginal „Descent of Angels“ woraus die Übersetzen „Gefallene Engel“ gemacht haben. Der elfte Band nun heisst im Orginal „Fallen Angels“. Dumm. Also übersetzt man das mit „Engel der Tiefe“. Aber eigentlich möchte ich lieber über die Geschichte reden …

  • Chris Wraight ist durch die Horus-Heresy-Romane über die White Scars zu meinem Black Library Lieblingsautor aufgestiegen. Umso mehr hab ich mich gefreut, als ich neulich dank eines Interviews feststellte, dass er ja auch Space-Wolves-Autor ist und ich zwei seiner Vlka-Fenryka-Bücher sogar bereits im Schrank stehen habe. Höchste Zeit, die mal zu lesen …

  • Aaron Dembski-Bowden wird vom Bolter and Chainsword Forum liebevoll als „our ADB“ bezeichnet. Und ich wollte schon eine ganze Weile was von ihm lesen, hatte bisher aber so recht kein Herz für die Space-Marine-Orden, die er sich ausgesucht (oder zugewiesen bekommen hat). Aber kürzlich hatte ich für ein paar Tage Interesse an den Black Templars…

  • Dan Abnett – das habe ich schon mehrfach hier erwähnt – ist der Primus inter Pares unter den Black Library Autoren und Autorinnen, ein Meister unter Göttern. Eigentlich wollte ich in „I am Slaughter“ nur mal kurz reinlesen.

  • Immerhin bin ich mal zwei Bücher hintereinander beim gleichen Orden geblieben, quasie. Allerdings bin ich mal wieder in den Horus Heresy gewechselt. Ich war sehr neugierig darauf Sanguinius, den Primarchen der Blood Angels mal etwas ausführlicher zu sehen zu bekommen. Dass es James Swallow trotzdem fertig gebracht hat, mich zu enttäuschen sagt eigentlich schon genug.

  • Die meisten wichtigen Fraktionen im Dark Millennium von Warhammer 40.000 haben einen eigenen Autoren, so auch viele der Space Marine Orden. Unter den Blood Angels gilt es allerdings als ausgemacht, dass man mit James Swallow, eher so weniger Glück hatte. Als Einstieg wird einem daher oft zu Death of Integrity geraten.

  • Die White Scars sind eine lustiger Space Marine Legion. Eine jener Legionen, die unverholen nach einem historischen Vorbild modelliert sind, in diesem Fall die Mongolische Arme unter Genghis Khan. Sie haben asiatisches Aussehen, tragen meistens einen Fu Manchu, haben Pferde gegen Jetbikes getrauscht und schwingen Daos.

  • „Sons of Corax“ ist endlich wieder eine richtige Kurzgeschichten Sammlung aus dem dunklen Millennium.

  • Legacy of the Wulfen fasst den Roman „Curse of the Wulfen“ und die Kurzgeschichtenreihe „Legacy of Russ“ zusammen und beschreibt den Angriff der Thousand Sons auf das Fenrissystem, die Heimat der Space Wolves im 40ten Jahrtausend.

  • Es sind gerade aufregende Zeiten für Warhammer 40.000 Fans. Die 8te Edition des Spiels wurde kürzlich veröffentlicht und Games Workshop hat darum herum einen bisher beispiellose Marketing-Stunt gemacht, eine perfekte Inszenierung eines neuen Produktes. Das hat mich latürnich auch nicht kalt gelassen und ich habe einiges 40k-Zeug angefangen und weitergelesen und den Roman mit dem…

  • Kleine Servicedurchsage: Falls hier jemand noch nicht vollständig angenervt ist von meiner Warhammer 40.000 Berichterstattung und vielleicht noch ein vages Interesse an der Welt hat: Es gibt gerade das Humble Horus Heresy Bundle.