Dass die Franzosen uns Deutsche nicht besonders mögen, haben wir schon in Asterix bei den Goten sehr schön gesehen. Aber die Franzosen und die Briten … das ist eine ganz andere Geschichte.
Ach geil … eine Grundgeschichte, die so unscheinbar ist, dass man ihr kaum zutraut, einen abendfüllenden Spielfilm zu … äh … füllen, es aber schafft, dank Schauspielern und Regisseur weit über ihre Handlung hinauszuwachsen … herrlich.
So halb aus Chronistenpflicht: In Großbritannien gibt es fast kein Bezin mehr. Und kein Trinkwasser im Supermarkt. Und es fehlen 100.000 Lastwagenfahrer. Und dazu noch weit mehr in der Landwirtschaft, der Lebensmittel-Industrie und im Gesundheitswesen.
Should auld acquaintance be forgotAnd never brought to mind?Should auld acquaintance be forgot,and days of auld lang syne? For auld lang syne, my joFor auld lang syneWe’ll tak’ a cup o’ kindness yetFor auld lang syne
Wie ich eben in einem noch unveröffentlichen Blogartikel schrob … jetzt ist der Moment, sich an all das zu erinnern, was uns mit den Briten verbindet. Wo könnte damit man besser anfangen, als somewhere only we know …
Ich hab einen Blogartikel in dieser Form schon vor gar nicht allzulanger Zeit geschrieben. Aber der Brexit ist keine 3 Wochen mehr entfernt und es ist noch immer genauso unabsehbar, was passieren wird.
Ich muss das mal noch kurz festhalten. Vor Zweieinhalb Jahren haben sich die Briten mehrheitlich für das Verlassen der Europäischen Union entscheiden. Heute Abend ist unklar, wie es damit morgen weitergehen wird.
Die Briten möchten mehrheitlich die Europäische Union verlassen und ihre Regierung wird den EU-Austritt jetzt vermutlich auch in die Wege leiten. Das empfinde ich ganz klar als herben Rückschlag für die Sache der Zivilisation, des Wahren und Guten. Es ist nicht überraschend in diesen Zeiten, aber deswegen nicht weniger traurig.
Die Stille hier ist für die Jahreszeit nicht ungewöhnlich. Ein Blick in Rivva verrät: Die Blogsphäre ist im Winterschlaf. In der Tat war ich im Urlaub, in England, Sheffield um genau zu sein. England again. Und um die lustigste Geschichte gleich vorwegzunehmen: Mein Urteil über Engländer und Engländerinnen manifestierte ich am Silvesterabend um 23:55 in…
Die Isle of Eigg wurde 1997 von ihren 60 Bewohnern gekauft. Seither fungiert der Eigg Heritage Trust als Öffentliche Hand. Ganz hab ich das auch nicht verstanden. Aber scheinbar kümmerst sich außer der Stiftung sonst niemand um das Inselchen in den Inneren Hebriden. Fünf mal Neun Kilometer Selbstbestimmung. Ist aber auch alles egal. Ich will…