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  • Heilige Scheiße. Sylvester Stalone dreht einen Film, mit sich selber in der Hauptrolle. Mit Arnold Schwarzenegger. Mir Bruce Willis. Mit Dolph Lundgren. Mit dem neuen Mickey Rourke. Mit Jet Li. Und mit Jason Stratham. Einen Äkschnfium. Was anderes kann man mit dem Haufen wohl auch kaum drehen. Was das Drehbuch angeht bin ich unschlüssig. Man…

  • Wahre Liebe geht bei Männern ja nicht nur durch den Magen sondern auch durch den DVD-Player. Ka weiß das längst und so sind Filme bei uns ein beliebtes Weihnachtsgeschenk. Allerdings hat sie mir dabei in Sachen Selbstaufopferung einiges voraus. So hat das Christkind dieses Jahr die Die Hard Quadrilogy unter den Baum gelegt. Der perfekte…

  • Oh Mann, Holy Moly, DAS ist bezeichnend: nicht nur habe ich Die Hard 4.0 nicht im Kino gesehen letztes Jahr; ich habe auch noch fast eine Woche lange vergessenen, dass ich ihn überhaupt gesehen habe. Gesehen und gleich wieder vergessen. Kann es ein härteres Urteil geben? Eigentlich ist damit alles gesagt. Ich will aber trotzdem…

  • Statt einer Film-Rezension: eine weitere Liebeserklärung in Bildern. Bitte im Kopf dazu abspielen: Bonnie Tyler – Holding out for a Hero. Where have all the good men gone And where are all the gods? Where’s the street-wise Hercules To fight the rising odds? Isn’t there a white knight upon a fiery steed? Late at night…

  • Großer Gott, wie Spät80er sieht der Film denn aus? Krass-o-mat. Also das Look and Feel ist wirklich gruselig. Da muss man sich schon ein bischen Mühe geben und hinter die Kulissen blicken. Denn die Idee, das Motiv, das Hollywood Größen unsterblich sind, und damit gleichzeitg untot, also Zombies, das ist schon irgendwie schön.

  • „Es gibt nur einen Überlebenden und wie durch eine Wunder ist er unverletzt.“

  • Zuallererst muss mal festgehalten werden, dass es sich bei dem Film um einen Tapetenfilm handelt. „Tapetenfilm?“ mag sich die geneigte Leserschaft fragen und ich antworte: Na es gibt ja reichlich Tapeten zu sehen und was für Tapeten. Unglaublich. Bunte Tapeten, gemusterte Tapeten, ja sogar leuchtende Tapeten. Unglaublich. Als nächstes kann man verraten, dass der Film…

  • Ich töte mich gerade zur Wahrheit durch sagt der wirklich krass entstellte Mickey Rourke und bringt damit den Film schön auf den Punkt. Es wird gemordet und zwar reichlich und häßlich. Die Häßlichkeit ist allerdings selten hübsch ins Bild gesetzt. Kein Wunder, haben sich Robert Rodriguez und Quentin Tarantino wiedereinaml als Regisseure zusammengetan. Ich bin…

  • Schön, zu sehen, wie aus John McClane langsam aber sicher Willy Loman geworden ist.

  • Hollywood lernt von Bud Spencer und Terence Hill. Hudson Hawk hab ich früher gern gesehen. Bruce Willis war sein Stirb Langsam und Das Model und der Schnüffler ein Held und die dummen Sprüche kannt ich noch aus „Vier Fäuste für ein Hallelulja“. Mit Wohlfühlgarantie. Den Film gestern nochmal zu sehen ging zwar mit regelmäßigem Gekichere…

  • Scheiße bleibt Scheiße, auch wenn sie sich als Sumpfdotterblume verkleidet. Angefangen hat der Film ganz gut. Ausnehmend gut sogar. Zweiter Weltkrieg, ein Lager in dem die Nazis amerikanische Kriegsgefangene internieren, ein paar interessante Figuren, ein gutes Setting, düstere Athmosphäre: Zutaten für ein gutes Theaterstück. Leider hat Mr. amerikanischer Drehbuchautor alles versaut. Am Ende muss Bruce…

  • „Yippee-ki-yay, Du Schweinebacke!“ Bruce Willis als John McClane in Die Hard