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  • Der Supermann-Doppelband „For Tomorrow“ von Jim Lee und Brian Azzarello wurde mir schon vor ein paar Jahren (wie schlimm das klingt) vom guten, guten Markus Freise empfholen und da ich auf Markus‘ Meinung in Sachen Comcis grosse Stücke gebe, auch direkt angeschafft.

  • Als ich Baltimore bestellt habe, wunderte ich mich ein wenig, dass der Band 50 Euro kostet. Vom Bestellen abgehalten hat mich das aber latürnich nicht. Als er dann ankam, erklärte sich das auch ziemlich schnell: Der Brocken ist eine amtliche Bibel mit Hardcover und 576 Seiten.

  • Diesen Polithriller in Comicform hat mir der liebe Sascha geliehen. Jörg Ulbert und Jörg Mailliet erzählen darin die Doppelgeschichte eines Links-Terroristen und eines Undercover-Polizisten, der auf ihn angesetzt ist.

  • Als es vor ein paar Jahren eine Ankündigung für den Film „Rex Mortis“ gab, der eine Mischung von Antike Römer und H.P. Lovecraftschem Horror sein sollte, war ich sehr aus dem Häuschen. Antiker Horrorstreifen – klingt super. In eine ähnliche Kerbe schlug die Ankündigung zu „Die Expedition“: Als ein seltsamer fremder Toter in einem Boot…

  • Wie ich zum Kickstarter-Projekt der Englischen Ausgabe schon schrob: Die Wormworld-Sage ist eine moderne Legende. Ein Web-Comic-Projekt, das zeigt, wie man mit einer guten Ideen und etwas Glück eine weltweite enthusiastische Fangemeinde aufbauen kann.

  • Lanfeust … schon alleine der Name weckt nostalgische Erinnerungen. Ich denkte den ersten Band irgendann ’95 in der Bahnhofsbuchhandlung.

  • Nausicaä aus dem Tal der Winde war mir als Freund japanischer Export-Kultur latürnich schon eine Weile bekannt, auch wenn ich den Film noch nie gesehen habe. Was ist nicht wusste war, dass es einen Manga zum Film gibt. Das habe ich – ebenso, wie den Hinweis auf die zweibändige, englischsprachige, schwarzweiss Ausgabe – erst von…

  • Den zweiten und dritten Sammelband der Rat Queens hatte ich ja in Vorbereitung auf einen Kurzurlaub gekauft, die „far reaching Tentacles of N’rygoth“ waren also auch schnell gelesen.

  • Bei meiner letzten Bestellung bei Splitter konnte ich nicht mehr an der neuen Adaption von Moby Dick vorbeigehen. Der wahre Moby Dick ist ein Leviathan von einem Buch. Hat man ihn einmal bezwungen, kommt keine Adaption mehr an dieses Erlebniss heran.

  • Fantasy! Fantasy! Fantasy! Mehr, mehr, mehr! Alles rein in den Benjamin, Verschlinger von Welten!

  • Meine wilde Reise durch alle möglichen Fantasy-Welten hat mir laaatürnich auch wieder zurück zu Mouse Guard geführt.

  • Descender zierte den Titel des Halbjahres-Kataloges des Splitter-Bandes. Ich hatte das Comic erst für uninteressant gehalten, weil ich zum einen kein so grosser Freund von Aquarellen bin und zu anderen gerade Science-Fiction (mal wieder und nur für eine Weile) zu Gunsten von Fantasy in den Hintergrund meines Interesses tritt.