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  • Für mich selber etwas überraschend ist Shane MacGowan diesen Monat Liebling des Monats geworden. Ich führe das mal auf meinen übermäßigen Konsum von Black Books zurück und meine anhaltende Seelenverwandschaft zur Hautpfigur der Serie Bernand Black. Kaum schaut man sich zwei Wochen lang täglich einen menschenverachtenden, trinkenden, irischen Buchhändler an, schon gefallen einem die Platten…

  • Zappen kann auch gut sein. Auf irgendeinem absurden Dritten gab es einen ansich totlangweiligen Bericht über Kunst, die im dritten Reich ihre Besitzer gewechselt hat und nun wieder zurückwechseln soll, aber nicht will oder darf, oder sonstwas. Eigentlich ein superödes Thema. Trotzdem bin ich sofort hängen geblieben, weil das Bild oben – der Totentanz –…

  • Ich kann nicht sagen, wann ich Joseph Beuys zum ersten mal wahrgenommen habe. Meine erste Idee von Beuys bekam ich allerdings mit Sicherheit aus der Fernseh-Werbung eines Putzmittelherstellers, der ein lustige Anekdote aus Beuys Leben aufgriff: zwei Putzfrauen in einem Museem reinigen eine vermeindlich schmutzige Wann, die aber natrülich ein Ausstellungsstück eines Künstlers ist. „Haha!…

  • „Bruder“ Johannes Rau ist tot.

  • James „Scotty“ Doohan ist tot.

  • Heilige Scheiße! Benjamin von Stuckrad-Barre hab ich wohl wie alle viele meiner Generation so um die Jahrtausendwende im großen Popliteraturwirbel zum ersten mal wahrgenommen. Zu dem Zeitpunkt, war ich schon wieder ein bischen raus aus dem Pop dings. 4 Semester „Pop Kultur Wissenschaft“ bei Eckhart Schumacher reichen für ein Leben. So kommt es auch, dass…

  • Ich kann gar nicht sagen, wann ich Christian Brückner zum erstenmal erlebt habe. Ich glaube, das können die wenigstens so genau sagen. Aber ich weiß noch, wann ich ihn zum ersten Mal als Christian Brückner kennenlernte, nämlich als ich mir kruz vor Weihnachten – soz. als mir selbstgemachtes Weihnachtsgeschenk – in der Unibuchhandlung Luce das…

  • Carlo Pedersoli – den wohl jeder nur als Bud Spencer kennt – ist schon sooo lange Teil meines Lebens, dass ich mich nicht annähernd an meine erste Erinnerung an ihn ausgraben kann.

  • Dass ein toter Papst in einem Blog mit dem Namen „Buddhabot“ Liebling des Monats wird, ist schon ein bischen merkwürdig. Und ihn zwei Tage nach seinem Tod, noch vor seiner Beerdigung hier so intensiv zu betrachten riecht nach Leichenfelderei und Unterschichtenfernsehen. Ich schreibe diesen Eintrag trotzdem und hoffe weder bei Freunden noch bei anderen geneigten…

  • Karol Wojtyla ist tot.