Ich hatte einen Traum. Tief im innern irgendeines Gebirges wurde ein Stash (der hatte im Traum tatsächlich diesen Namen) gefunden, ein Raum, voller Maschinen unbekannter Funktion, der nicht von Menschen geschaffen war.
Band 17 des Horus Heresy entfernt sich mal wieder etwas von den Legionen. Wir befinden uns zur Abwechselung mal einen vollen Roman lang auf Terra und begleiten einen Astrophaten, jene Mutanten, die in der Lage sind Nachrichten in Form von Emotionen und Bildern schneller als Licht durch die Galaxis zu senden und so das Imperium…
Bei den Teilzeithelden hatte ich einen wohlwollenden Hinweis auf Rachel Harrisons Blacklibary-Debut gelesen und weil ich eine weibliche Kommisarin als Protagonisten für eine grossartige Idee hielt, und Eins A Medien das Buch entgegen aller Wahrscheinlichkeit in ein Hörbuch verwandelt haben, hab ich neulich mal zugegriffen …
Wir sind Zuhause zwischen den Jahren ungeplant einfach so mal in Netflixens Remake von Cowboy Beepop reingestolpert, ohne zuvor etwas über das Anime zu wissen, oder auch nur, dass es überhaupt ein Remake ist.
Die Legion der Word Bearers konnte ich nie etwas abgewinnen. Aber wenn man eines über Aaron Dembski-Bowden sagen kann, dann vermutlich, dass er es drauf hat, einem Ketzer und dunklen Seelen nahezubringen.
Ich höre mich ja endlich chronologisch durch den Horus Heresy und bin jetzt beim 13ten Band angekommen, dem ersten, den ich nicht zuvor als Buch gelesen hatte.