Suchergebnisse für: „“

  • Dank eines sehr netten Abends letzte Woche neben dem Samova-Shop – der sich in Renovierung befindet – bin ich mir des kreativen Potentials meines Macs wieder bewußt geworden. Mit einem aktuellen Macbookpro kann ich eigentlich den allergeilsten Scheiß in Sachen Musik und Video machen. Es wird Zeit, Mutter wieder hochzufahren und das Nostromo Projekt auf…

  • Ha! Mein Semantic Weblog ist schon Web 4.0, das „Ubiquitous Web“, das allgegenwärtige Netz. Rock on! Zumindest behauptet das der Semantic Wave 2008 Report [PDF]. Damit bin ich dem Internet 10 Jahre vorraus, laut der unglaublich aussagekräfitgen Graphik. Wenn ich jetzt endlich dazu käme die letzten Zeilen Code zu schreiben, könnte ich die nächsten Jahre…

  • Ich glaube ja, dass Roland Emmerich die Reinkarnation von Louis de Funes ist. Früher habe ich seine Filme für großen Mist gehalten. Also Emmerichs Filme, nicht Louis de Funes. Heute weiß ich, dass sie großer Mist sind, aber Mist mit Witz. Binnen eines Monats habe ich zum zunächste Independece Day und vorgestern erst Godzilla gesehen,…

  • Seufz – das Poster ist wirklich arschgeil, besonders die Farben gefallen mir, die weiß-gelben Schriftzüge vor dem schwarz grünen Hintergrund, das erinnert mich an was. Richtig, es gab schonmal eine Zeit in der bunte Farben für Science-Fiction standen.

  • „Ich habe Dinge gesehen, die ihr Menschen niemals glauben würdet: Gigantische Schiffe, die brannten draußen vor den Schultern des Orion. Und ich habe C-Beams gesehen, glitzernd im Dunkeln, nahe dem Tannhäuser Tor. All diese Momente werden verloren sein in der Zeit, so wie Tränen im Regen. Zeit zu sterben.“

  • „Jeder Satz ist wie eine Bombe, die in deinem Schädel explodiert.“ Diese Reaktion des Guardian auf Kodwo Eshuns 98er Meisterwerk „More Brilliant than the Sun“ (kongenial übersetzt von Dietmar Dath) ist kein Stück gelogen. Sein Erscheinen lößte ein Erdbeben aus und für mein Studium stellte es eine Zäsur dar, wie sonst nur Ivan Illichs „Im…

  • Damit das mal geklärt ist. Eine Welt in der es einen zweiten Teil Alien vs. Predator gibt, ist besser als eine Welt in der es nur einen Teil davon gibt. Ein Welt in der es nur einen Teil Alien vs. Predator gibt, ist bei weitem besser als eine Welt ohne einen Alien vs. Predator Film.…

  • Von Children of Men habe ich nur ein Poster gesehen. Clive Owen war drauf und die Ankündigung, dass 2027 seit 18 Jahren kein Kind mehr geboren wurde. Eine einfache Idee. Mehr braucht es nicht. Das liebe ich an Science Fiction. Kein neue Geburten mehr bedeutet das Ende des Kapitalismus und damit das Ende einer geordnenten…

  • Die Zukunft. Die Zukunft ist in komischer Ort. Ein bischen, wie ein merkwürdiger Urlaub. Wenn man dort angekommen ist, sieht es nie so aus, wie in den Katalogen. Dafür findet man dort plötzlich Sachen, die man dort nie erwartet hätte. Zum Beispiel Microsoft Surface. Nie würde man dort Microsoft erwarten, aber es sieht irgendwie kuhl…

  • Eigentlich brauchen wir gar keine Romane, keine Science-Fiction-Filme, keine Computerspiele in fremden Welten – unsere eigene Welt ist voller Parallelwelten, exotischer Lebewesen, unentdeckter Kulturen und unendlicher Weiten – wie beispielsweise Westaflia.de. „Seit mehr als 80 Jahren das Spezialversandhaus für Werkzeug, Elektronik, Haus und Garten, Autozubehör, Landwirtschaft und mehr…“ heißt es in der Selbstbeschreibung. Und klickt…

  • Trainspotting war … ja was war Trainspotting eigentlich für uns? … es war auf jeden Fall wichtig. Science Fiction war für mich schon vor Trainspotting wichtig. Um so schöner, dass Danny Boyle jetzt einen waschechten Weltraum Thriller gemacht hat, mit allem was dazu gehört, einschließlich reichlich Remineszensen an die Genre Giganten, allen voran Alien und…