Dirk Hesses Blog „Ligne Claire“ lese ich seit nun schon fast 10 Jahren. Und ich verfolge mehr oder weniger aufmerksam, was er sonst noch so im Netz treibt.
Dirk von Gehlen – dem ich u.a. für seine Verdienste um jetzt.de für ewig wohlgesonnen sein werde – fragt drüben in seinem Blog „Was ist eigentlich ein Buch?„.
„Der französische Schriftsteller Michel Houellebecq hat betont, dass das Christentum Geschichte sei. Der Islam sei dagegen im Abendland noch nie richtig angekommen. ‚Es ist denkbar, dass er unsere Zukunft wird‘, sagte der umstrittene Autor im ZDF-Interview.“
„Am nächsten Abend und am folgenden und wieder am folgenden saß unser Besucher da, lieh sich ein Kind aus der Menge, irgendeines, darauf bestehend, daß es keine Rolle spiele, wessen Kind oder ob Junge oder Mädchen oder wie alt …
Trotz Literaturwissenschaftsstudium und einer Beschäftigung in den einschlägigen Ecken, hab ich bisher nichts von William S. Burroughs gelesen und hätte bis zu dieser Doku nur eine vage Einordnung von ihm geben können, wenn ich gefragt worden wäre.
Neulich, während eines ausgedehnten Spaziergangs über die Ochsenwiese hatte ich mit der Sprachforscherin an meiner Seite ein ausgedehntes Gespräch über das Auf und Ab von Genres.
Ja, Richard der III. Hab ich letzte Woche im Theater in Zürich gesehen, inszeniert von Barbara Frey. Wo soll ich nur anfangen? Ich fange mal bei Ian McKellen’s Richard III von 1995 an, mein erster Kontakt mit dem Stück. McKellen hat damals das Drehbuch selber geschrieben und das Stück in ein fiktives nazifiziertes England versetzt.…