Für ein besseres Bloggen

Ich will Angreifbarkeit, Inkonsequenz, Sinnlosigkeit, Sich-aus-dem-Fenster-lehnen, Das-Herz-auf-der-Haut-tragen und Sich-selber-unangespitzt-in-den-Boden-rammen.
Ich will bis ans Ende der Fahnenstange und dann weiterklettern. Ich will missverstanden werden. Ich will unverstehbar sein. Ich will die Tausenddeutigkeit. Ich will die Provokation bis ins Hysterische treiben. Ich will jeden Tag bereuen. Ich will mich verurteilen und an mir zweifeln. Ich will die Selbstzerfleischung, meinen Verstand auf Messersschneide zwischen Irrsinn und Kalkulation herbei inszenieren. Ich will die Menschen so sehr lieben, dass ich aus dem Weinen nicht mehr raus komme. Ich will endlose Gnade und Barmherzigkeit, will niederknien und mich unterwerfen. Ich will bedingungslos scheitern. Manche Fehler kann man gar nicht oft genug machen und pure Vernunft darf niemals siegen. Ich will Verfall und Vergänglichkeit, Irrtum, Zögern und Hadern. Ich will Schwäche, Angst, Verwundung und Trauer. Es soll weh tun. Ich will das Unfertige und Halbgare, das Untalentierte und Stümpferhafte. Ich will Flausen. Ich will Müdigkeit und Erschöpfung. Ich will die Kapitulation und den Untergang! Ich will im Herzen der Finsterniss und in den elysischen Feldern wandeln.

Wo sind die Poststrukturalisten, wenn man sie mal braucht,
wo die Dekonstruktivisten, wenn es mal Ernst wird?

Blogs sind dann am besten, wenn sie am weitesten vom Journalismus entfernt sind. Götter, wie sehr ich Klaus Kinski und Christoph Schlingensief vermisse, wie sehr sie mir fehlen!


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Kommentare

26 Antworten zu „Für ein besseres Bloggen“

  1. Avatar von Markus Freise

    Klaus Kinski ist inakzeptabel.

  2. Avatar von ben_
    ben_

    Na dann hat das mit dem Aus-dem-Fenster-lehnen ja schon ganz gut geklappt. ;]

    Und ja, Klaus Kinski wirft natürlich die Frage auf, wie man mit der Diskrepanz zwischen persönlichem, advanced hardcore Arschlochsein auf der einen Seite und künstlerischem Schaffen und Werk auf der anderen Seite umgehen soll. Ich bin mir jetzt aber nicht ganz sich, ob Du das mit Inakzeptabilität meinst, oder etwas anderes …

  3. Avatar von hardy

    100% d’accord.

    ich nenne das „nackt auf dem tisch tanzen“ und seit „fickt euch ihr verdammten ficker!“ übe ich …

    nur ein arschloch sein, wie unlängst propagiert, das möchte ich dann doch nicht 😉

    übrigens ist wolfgang neuss mir lieber als kinski, nicht wegen der angeblichen missbrauchsnummer, sondern weil er wie in „rauschmodulation“ so herrlich bekifft worte größter weisheit herausplappern konnte.

    ganz ohne die hysterisch selbstverliebte lautstärke eines kinski, der irgendwie so nur in den 69er/70er so „funktionieren“ konnte, als die altnazis ja auch noch diesen ton anschlugen.

  4. Avatar von ml
    ml

    Da bin ich dabei.

  5. Avatar von n¦tropie

    Das ist mein Bühnentext, und du weißt das, ben_.

    Mich hat etwas erschreckt, dass diese deine Forderung, die wie selbstverständlich Basis jeden Blogs sein sollte, von ix drüben beim Nuf halbwegs erstaunt aufgenommen wurde.

    Damals[tm] lauteten doch viele erste Artikel in Blogs so oder so ähnlich wie dieser. Vor der Professionalisierung, da ja auch nicht geklappt hat.

    Die Zeit der Schlingensiefs mag vorbei sein, aber solange der Zeitgeist immer noch Erobique hervorbringen kann, wird alles gut.

  6. Avatar von ben_
    ben_

    @ntropie: Oh. Äh. Das tut mir leid! Sowas passiert mir ja mehr oder minder gruseliger Weise immer wieder. Zu meiner Verteidigung kann ich vorbringen, dass mir das gestern nicht bewußt war und ich nicht wirklich erinnern kann und in meinen Rechner auch keinen so ähnlichen Text von Dir finde. Immerhin einen mit der Aufforderung „Ich will Schokolade in Schokolade und Joghurt im Joghurt. Was kommt als nächstes — Musik auf MTV?!“ über die ich sehr geschmunzelt habe. Und auf der Bühne habe ich Dich tatsächlich auch noch nie gesehen. Von daher: Ich weiß es eher nicht.

    Du hast aber latürnich völlig recht: Haltung und Formulierung riechen so schwer nach Dir, dass ich da auch mal von selber hätte drauf kommen können … von daher: Danke!

  7. Avatar von andre kliem
    andre kliem

    Kinski geht gar nicht –
    tut mir leid – aber Kinderf… sind nicht tolerierbar –
    finde ich …
    auch keine noch-so-große Kunst kann das aufwiegen …

  8. Avatar von b.
    b.

    Finde ich auch, aber: vielleicht wissen wir es bei anderen großen Künstlern nur einfach nicht.

  9. Avatar von ben_
    ben_

    @andre und b.: Ja. Keine Frage. Und wenn Kinski noch leben würde, würde ich das vermutlich auch genauso sehen. Und auch wenn man sich vor Pola Kinskis Buch hätte denken können, dass er ein ausgewachsener Irrer ist, bin ich allerdings mit einem anderen Bild von Kinski großgeworden. Der Künstler Kinski hat mich über drei Jahrzehnte und so intensiv begleitet, dass es mir schlicht nicht möglich ist, Kinski vollständig zu verwerfen. Ich kann all die Male die ich Fitzcaraldo gesehen habe nicht rückgängig machen. Ich kann den Eindruck, den Jesus Christus Superstar hinterlassen hat nicht rückgängig machen.

    Damit wir uns nicht falsch verstehen: Kunst wiegt latürnich Verbrechen nicht auf. Gar keine Frage. Und ebenso kann ein Verbrechen die Wirkung die Kunst hatte nicht rückgängig machen.

    Ich muss eingestehen, dass meine Verehrung von Klaus Kinski angesichts seiner Verbrechen und seiner verheerenden Wirkung auf die Menschen um sich herum, nicht mehr mit Denken und Anstand zu rechtfertigen ist. Und wenn ich sage, dass mir Klaus Kinski fehlt, dann seit das fortan eher so gemeint, dass mir Menschen fehlen, die Schauspielerei und Kunst mit der Radikalität und Bedingungslosigkeit betreiben, die Kinsi einst angetrieben hat.

    Und abschließend: Ich habe genau aus diesen Überlegungen heraus den letzten Satz mehrfach umgeschrieben, so dass sie inzwische nur etwas über Kinski, Schlingesief und mich sagen.

  10. Avatar von amo

    ich möchte hier nur festhalten, dass kinski beschuldigt wurde. meines wissens nicht überführt, außer man wertet anspielungen in interviews als ‚beweis‘. ja sicher, heikles thema, und man will pola kinski auch nicht zu nahe treten.

    uns allen kann man kinderpornografie auf den rechner packen. prism, mobbende kollegen, whatever. da bleibt dann nur der strick. ja ich weiß, heikles thema.

  11. Avatar von ben_
    ben_

    @amo: Ich bin ja auf den Punkt „Vorwurf vs. Tatbestand“ nicht wirklich eingegangen, weil sowohl aus seiner Biographie, als auch aus praktisch allem Dokumentationsmaterial und seinem eigenen Film Paganini eigentlich ziemlich unzweifelhaft hervorgeht, dass er wohl ein Fluch für die Menschen war, an deren Leben er Teil hatte. Ganz ohne Zweifel sind ein Haufen Menschen schlicht besser dran, seit er tot ist. Angesichts dessen ist die Frage, was Beschuldigung ist und was Tatbestand eigentlich egal.

  12. Avatar von amo

    ein schatten – sehr dunkel, riesig groß – liegt auf seinem leben und auf seinem werk allemal. ich wünschte, unsere selbstkritik wäre so groß wie unsere kritik an anderen und der welt.

  13. Avatar von Muss
    Muss

    Für das „Stümpferhafte“ sorgst du ja bereits.

  14. Avatar von ben_
    ben_

    @Muss: Ja, ich konnte noch nie wirklich, was ich tue. Wenn man jung ist kann man ja eh noch nichts und stümpert bei allem herum. Ich versuche auch seither stets zu vermeiden, meine eigenen Fähigkeiten anders als unfertig, bruchstückhaft, hilfbedürftig und ja auch stümpferhaft zu betrachten. Sowohl in diesem Blog als auch in meinem Job hilft es mir mehr, zu wissen, was ich nicht kann, woran ich noch arbeiten will, wo meine Schwächen sind. Es hilft auf jeden Fall mehr, als sich blind auf die vermeintliche eigene Stärke zu verlassen.

    Aber immerhin: Ich trolle wenigstens nicht anonym in andererleuts Blogs herum.

  15. Avatar von hardy

    @amo

    der ist ja tot, der kinski, und ich fand’s schon immer äußerst „heldenhaft“, wenn man mit toten „abrechnet“.

    hätte sie den mund aufgemacht, als er sich noch wehren konnte, sähe ich das vielleicht anders, weil man die finger von seinen (und allen anderen) kindern läßt.

    so bleibt halt der schlechte geschmack von einer generation, die eine andere generation via „kindesmißbrauch“ zu denunzieren sucht, siehe bettina röhl, der „terroristentochter“ (darf man ja wohl laut BGH sagen dürfen), die sich seit jahrzehnten an DCB und seit neuestem an ihrem daddy abzuarbeiten sucht.

    dumm nur, daß ihre schwester das leicht anders erinnert.

    immerhin schafft sie es mittlerweile zur ikone der politisch inkorrekten

    wenn man den eigenen dad in die pfanne hauen will, dann bitte schön zu dessen lebzeiten.

    aber, so schwer einem das auch fallen mag, es waren andere zeiten, in denen viel dummes und falsch verstandenes gemacht wurde.

    was will man von einer von nazisozialisierten kindern erzogenen generation anderes erwarten als sich selbst wie kleine nazis aufzuführen? (sorry, viel verwirrender text, dutschke suchen)

  16. Avatar von ben_
    ben_

    @Hardy: Das röhlsche Familiendrama war mir bis hierhin unbekannt und fast wünschte ich, es wäre so geblieben. Und ich glaube, Links zu PI hat’s in diesem Blog auch noch nie gegeben. Soviel Häßliches in der Welt.

    Zur „von nazisozialisierten Kindern erzogenen Generation“ kann ich aber aus der Perspektiven deren Kinder wiederum was sagen. Meine Eltern waren ’68 so Anfang 20. Wenn ich das richtig im Blick habe, dann haben die sich viel angesehen und angelesen und haben dann mit einer von heute aus betrachtet beneidenswerten Mischung aus Gelassenheit, Bodenständigkeit und eigenem moralischen Kompass entschieden, was richtig für sie und ihre Kinder ist. Und soweit ich das aus der Nachwuchsperspektive beurteilen kann, haben sie viel richtig gemacht. Oder um mal meinen Vater zu zitieren, als ich ihn mal fragte, was sie denn 68 so gemacht hätte: „Klar, wir hatten eine Mao Bibel und Rudi Dutschke als Poster an der Wand hängen … aber viel mehr war auch schon nicht … das war halt Gütersloh.“

    So oder so: Wie in sovielen Dingen wird meine Generation wohl nicht die Standards erreichen, die die Generation unserer Eltern gesetzt hat. Ja, die Welt mag ein besserer Ort geworden sein, seit 1968, aber das lindert nicht die Sehnsucht nach den goldenen 70ern.

  17. Avatar von hardy

    ben

    sorry für den pi-link.

    mal wieder nicht so weit gedacht, zu früh für sowas, zu kurz geschlafen, narbenkram halt.

    generationen sind so ne sache, es werden halt viele „stories aus verdun“ erzählt, die meisten falsch, ausgedacht, verklärt. wir waren helden …

    seit dieser arte doku die geschichte der jugend bin ich so was von versöhnt, weil ich verstehe, daß ich bloß noch nicht verstehe, wozu das „gut“ ist, was passiert.

    mit den 68ern rechne ich ja – auf meine weise – in dem verlinkten rant ab (sorry, man muss so was wie die grateful dead mit ihren endlosen jams lieben, um mein durchtaumeln, abschweifen, delirieren zu mögen):

    kinder von nazis, die konnten nicht anders, als „ernst“ zu sein – der bezug zu deinem aktuellen post …

    und ja, die 70er, my generation, die „freaks“, die „spontis“ … das konnte toll sein, wenn man am richtigen ort mit den richtigen leuten zusammen war. also etwas wie dem „hinterwald“ zb. 😉

    da, 1976, war ich zwanzig, children of the revolution, glücklicherweise noch nicht jeunese dorée, das kam erst mit den „poppern“.

    will sagen: ihr, ihr macht das schon richtig. ich warte schon seit 25 jahren auf euch, und jetzt seit ihr endlich da. aber, es ist erst 1966/67, die nächsten jahre werden spannend, wenn ihr euch nur traut „irre“ zu sein.

    weil es die verückten sind, die zb. computer mit 64kb hauptspeicher progammieren und sich dem gelächter aussetzen, wozu sowas wie „adressverwaltungen“ gut sein soll.

    dreissig jahre später haben die lacher dann alle handys – und du hast keins, f#ckbook schon mal gar nicht . (abteilung: „habe ich es nicht schon immer gesagt?“)

    deshalb habe ich dein posting so gemocht wie dieses „fickt euch …“. weil es irre ist, wahnsinnig und einen zeigt, der sich erst gar lang nicht „verstellen“ will.

    die aufforderung, auch mal ein arschloch zu sein, ist konträr (imho), weil sie sagt: bis jetzt heute ich mich ja angepasst, aber jetzt …

    weil arschlöcher haben wir tatsächlich langsam genug, diese schulhofmanierboys, die die foren mit ihren neurosen fluten und so tun, als gehörte ihnen die welt.

    nope, die machen immer noch _wir_, wir wir es immer schon gemacht habe.

    und: es ist uns egal, ob sie doof & hämisch kichern 😉

  18. Avatar von ben_
    ben_

    Ach, es gibt nichts zu entschuldigen. So öffentlich ist das hier ja doch noch und so sicher bin ich meiner Sache dann doch, dass ich einen Trackback oder Referer-Besucher von PI nicht verkraften würde. Darf man ja, hier reinstolpern. Von daher: Alles gut.

    Was das Arschlochsein angeht: Da findet sich ja mit voller Absicht nichts von im Text dieses Artikels. Ja, auch ich habe Sachen gemacht, die man wohl unter Arschlochsein subsumieren muss, aber ich habe das nie gewollt oder billigend in Kaufe genommen und immer bereut. Nein. Ganz klar: Ich will kein Arschloch sein, werde nicht dazu aufrufen und geben mir wahrlich große Mühe. Ob ich doch eines bin oder nicht, obliegt da nicht meinem Urteil. Aber in diesem Blog gilt: Die Würde des Menschen ist mir unantastbar. Eine Ausnahme mache ich da höchstens bei meiner eigenen.

    Was unseren Mut angeht „irre“ zu sein, bin ich – ganz ehrlich – nicht allzu optimistisch. Die Hälfte meiner Freunde hat bereits Kinder, die andere Hälfte wird wohl auch nicht mehr lange damit warten. Und die Kombination aus der Verantwortung, die Kinder mit sich bringen und dem Gefühl, die Standards, die unsere Eltern gelebt und gesetzte haben (sowohl wirtschaftliche, als auch politische, kulturelle und persönliche) eh nicht erreichen zu können, ist reichlich verheerend für die Option zum „irre“ sein.

    Aber … ich freue mich wirklich sehr, dass Du uns so siehst, dass Du mich hier so siehst. Das ist ein großer Anspron hier mehr zu machen. Und mal wieder mit meinen Eltern über „früher“ zu reden. Danke dafür!

  19. Avatar von hardy

    [..] nicht allzu optimistisch

    vertrau mir in diesem punkt: du irrst.

    ich habe vor 5 jahren einen freund meiner ältesten kennengelernt, der in mir das pflänzchen hoffnung gesetzt hat (er wird gleich hier aufkreuzen).

    der war plötzlich wieder „politisch“ …

    und dann kamen peu a peu andere. jetzt ist es ein strom.

    bald ist es eine flut.

    [..] kinder

    ich habe vorgestern eine 23 jahre alte broschüre gepostet mit einem text (na los!), der crosby stills nash & young zitiert: „teach your children well“.

    es gibt eben einen punkt, an dem man den stab weiter reicht. wir sind nicht – auch wenn wir’s gerne wären – forever young, wir sind es „nur“ in unseren kindern. ich habe 3 1/2 töchter und – denke ich mal – mein versprechen gehalten.

    mehr kann ich nicht tun und mehr könnt ihr, du / deine freunde nicht von euch erwarten, ausser eben weiter verrückte träume zu haben und nicht „erwachsen“ zu werden, weil ihr euch „verrückt macht“ statt es zu sein.

    empathisch zu bleiben und nicht zynisch zu werden.

    [..] verantwortung

    is a mighty big word … und doch nur ein „small blue thing“.

    nichts, was einen auffressen sollte, dann vergisst man vor lauter wichtigkeit, seinen kindern die liebe zu schenken, die man eben noch empfinden kann.

    lieber ein kleines leben leben, seine kinder drei mal am tag loben statt zu tadeln, weil man den druck der „verantwortung“ an sie weiterreichen muss. ich konnte auch nie die „standards“ meiner eltern erreichen, aber, damned, bei uns wird gelacht, geherzt und „bundiiiiiieeees“ geklatscht.

    wir hatten vor ein paar wochen einen moment, an dem ich alles, was ich mir erträumt habe, bei einem leckeren thunfischauflauf geradezu zelebrierten und nach 20 jahren die „ernte“ einfahren konnten. wäre ich danach tot umgefallen, scheisse, ich wäre der glücklichste mensch auf dem planeten gewesen.

    so teach your children well. mehr kannste nicht machen. den ball flach halten. zufrieden sein.

    [..] Ansporn

    es sollte her so etwas wie eine bestätigung sein, cool runnings, ben, mach dir bloß keinen stress: ich habe keine sporne, nur huggs 😉

  20. Avatar von n¦tropie

    @ben_: äh, nein nein, ich meinte meinen Einleitungssatz augenzwinkernd ironisch, wollte aber deswegen nicht gleich einen dämlichen Smilie dahintersetzen. Nichts läge mir ferner, als fälschlich Autorenschaft meinerseits einzufordern.

  21. Avatar von DD
    DD

    Ich stolpere kurz rein und stimme zu.
    Thies aus Hamburg nennt es „Failing in Public“ und vor allem den Mut dazu:

    http://thieso2.de/2013/02/03/failing-in-public/

  22. […] pensées, eine Art shakespearsches "Asides", mäandernde Gedanken, ausgedehnte Nachvisionen, Halbträume vor der Morgendämmerung. Die Franzosen, so etwa Saint-John Perse, praktizieren dies Meisterhaft. Es handelt sich jeweils um […]

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