Der in der amerikanische Diaspora lebende Schweizer Andreas „Medienkonvergenz“ Göldi, der wahrlich nicht als Hyper technischer Entwicklungen zu bezeichnen ist, hat seit gestern ein iPhone. Das Urteil ist deutlich.
„… dieses Gerät ist gleich in mehrfacher Hinsicht revolutionär. Aber man braucht auch nicht lang, um die ersten Schwächen zu entdecken, insbesondere die ziemlich fummelige Bildschirmtastatur. Aber der Web-Browser, die Multimediafunktionen und insbesondere das Bedienungskonzept sind so viel besser als alles, was man bisher auf Smartphones gesehen hat, dass es schon fast beängstigend ist.“
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