Flugzeugbär

Ka macht gerade einen ebenso witzigen wie langweiligen Nebenjob an der Uni: bei einer Studie in ihrem Fachbereich wurden gut 15.000 Kinder u.a. nach dem Beruf und dem Arbeitsort ihrer Eltern gefragt. Damit man das statistisch brauchbar auswerten kann, gibt es eine dufte Klassifikation von Berufen, die nun unwesentlich kürzer ist. Ka muß also in einer Liste schauen, was so ein Kind hingeschrieben hat, was und wo seine Eltern arbeiten und dann nachschauen, unter welcher Beruf das in dieser riesigen Klassifikation ist.

Das ist eine Aufgabe für jemanden der Mutter und Vater erschlagen hat, wie man hier in Ostwestfalen sagt. Ab und an hat das aber auch heitere Momente, nämlich wenn in der Liste plötzlich „Flugzeugbaer“ steht. Oder „Führer“ und als Arbeitsplatz „Altenheim“.

Nachtrag: mal abgesehen davon ist das eigentlich ein schöner Ernstfall für das Semantic Web, wie ich finden muss.


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