Wenn Martin Walser sein neues Buch bei „Börse im Ersten“ vorstellt und dem Zuschauer empfiehlt, sein Geld nciht zu sparen sondern anzulegen, wenn er sagt, die schlechte Meinung über das Geld käme aus einer religiösen Zeit, dann hat uns die Globalisierung schon jetzt mehr gekostet als nur einen Standortvorteil, ein paar Absatzmärkte und Millionen von Jobs, dann wird es wirklich schlimm.
I see your true colors
Kommentare
4 Antworten zu „I see your true colors“
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Oder vielleicht hast du einfach eine zu hohe Meinung von Martin Walser.
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die überschrift des artikels hat mich doch glat gelockt .. ein nettes zitat aus einem phil collins song, aber der artikel hat wenig damit zu tun. aber mal zum artikel selber: ich finde sein geld für schlechte zeiten zu horten ist falsch..dann werden die zeiten nur noch schlechter! aber es geht ja bergauf!
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Der Gedanke war mir bei schreiben auch gekommen, aber dann hab ich gedacht, ‚Egal. Und wenn er Konsalik wäre, er bleibt doch Schriftsteller.‘ und Schriftsteller können sich nach meiner Auffassung zwar mit Geld auch gerne in ihren Werken beschäftigen, aber als Finanzmoralist bei „Börse im Ersten“ aufzutreten, sollte man sich doch verkneifen, dafür haben wir Kostolany.
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@christian: der Titel des Eintrages hat folgendes mit dem Inhalt zu tun: es wurde im auf „Börse im Ersten“ folgenden Werbespot herauf und heruntergedudelt und ich fand es eine schöne Metapher von der Fernsehleitung.
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