There is a difference

Wenn ich anderen Menschen ins Gesicht sehe, kann ich mir nicht vorstellen, wie sie ausehen werden, wenn sie älter sind, oder wie sie ausgesehen haben, als sie jünger waren. Selbst bei Menschen die ich lange kenne und und denen ich weiß, wie sie früher ausgesehen haben. Wenn sie aber vor mir sitzen kann ich es mir nicht mehr vorstellen. Das menschliche Gesicht ist für mich irgendwie eine Zwangsgegenwart.


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Kommentare

Eine Antwort zu „There is a difference“

  1. Avatar von Wolfgang

    Das geht mir definitiv anders. Wenn ich mich nach Jahrzenten an jemanden erinnere, dann meistens weil ich das Gesicht „Irgendwoher“ kenne.

    Ich hatte eine Schulkameradin, die ich nach der Schule ab und zu wiedergesehen habe. Früher waren alle Jungs in sie verliebt. Jetzt schaut sie aus, als hätten das auch alle getan. Zumindenstens vom Gesicht her. Schade, das fand ich immer am Markantesten.

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