Now that I’m a Zillionaire

Heute morgen, als ich an der Bushaltestelle stand, der kaltwarem Wind mir ins Geischt bließ, die wie, grau, hellblauen Wolekn vorbeizogen und ich so die schierendlos lange Bleichstrasse hinunterblickte, da hatte ich für einen kurzen Moment das Gefühl einer vergangenen Zeit. Für einen Moment fühlte sich alles so an, wie an einem Samstagmorgen, als ich noch 16 war. Kein bestimmter Samstag morgen, irgendeiner aus dieser Zeit, wahrscheinlich fast alle. Die Woche leigt hinter mir und ein Wochenende voller Computerspiele und Videos mit Mirco, Sebastian oder Michi lag vor mir. Papa und Daggi würden gleich vom Einkaufen wieder kommen und leckere Sachen mitbringen fürs Frühstück. An Hausaufgaben war frühestens Sonntagabend zu denken, wenn denn überhaupt.

Zu bestimmen Lebenabschnitten fühlt sich das Leben einfach ganz bestimmt an, und leider vergisst man das, weil sich dieses Gefühl meistens so langsam ändert, dass man die Veränderungen nicht wahrnimmt. Aber heute morgen durfe ich noch einmal fühlen, wie es war Ich mit 16 zu sein. Das war schön.

Ich muss mal wieder mit Freunden ein ganzes Wochende durchzocken.
Nicht zu verkrampft, ganz locker, als könnte man das jedes Wochenende machen, mit Video nebenbei und Pizza vom Pizzataxi


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